Mittwoch, 29. April 2026

Apropos: Makabres Paradoxon

Notizen aus meinem Zettelkasten: Fast 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden unfreiwillig an chronischer Unterernährung, da ist "Dünn-Sein" kein Schönheitsideal sondern eine existenzielle Bedrohung.

Dienstag, 28. April 2026

Apropos: Japan

Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Geisha ist das Synonym für einen rituellen ästhetischen Manierismus. Vollkommene Grazie und kryptische Sinnlichkeit.

Montag, 27. April 2026

Apropos: Politisches Wunder

Notizen aus meinem Zettelkasten: Es war einmal... nach Pfingsten und mit der Hilfe des Heiligen Geistes haben die 4000 Superreichen in Deutschland beschlossen, 20 Prozent ihres Vermögens freiwillig dem deutschen Volk zu spenden, als Solidaritätsbeitrag für eine zukunftssichere Rente. Bei der Pressekonferenz brechen sowohl Lars Klingbeil als auch Friedrich Merz in Freudentränen aus, nur Markus Söder bekommt einen heftigen Lachkrampf, von dem er sich nie mehr ganz erholen wird.

Samstag, 25. April 2026

Apropos: Komplexität

Notizen aus meinem Zettelkasten: Wir müssen zuerst "Komplexität" akzeptieren, bevor wir dann überhaupt, mit Intelligenz und Intuition, in sehr vielen "Vor-An-Denk-Sätzen", beginnen zu erkennen, verstehen, entschlüsseln. (Vermeintlich) einfache Formeln sind meist das Resultat komplexer Denkprozessen. Nicht zu vergessen, die allerwichtigste Fähigkeit, Demut, Demut und nochmals Demut vor dem zu untersuchenden "Gegenstand".

Freitag, 24. April 2026

Apropos: Luxus

Notizen aus meinem Zettelkasten: Mein unbeschreiblich wertvolles "Luxus-Lebens-gut", "Omnia mea mecum porto", oder allen meinen Besitz trage ich in mir.

Donnerstag, 23. April 2026

Apropos: Mattea Meyer

Notizen aus meinem Zettelkasten: "Glück auf", Mattea Meyer, damit dies auch so bleibt, sollte das "Herzblut" lieber im eigenen Körper bleiben, als in die "Spitzenpolitik" zu fliessen.

Mittwoch, 22. April 2026

Apropos: Budo

Notizen aus meinem Zettelkasten: Das höchste Ziel im Budo, zwischen Aikido und Iaido, besteht darin, seinen "grössten Feind", das eigene Ego, so zu befrieden, dass die Harmonie zu allen Lebewesen zur zweiten Natur wird.