Raffaele F. Schacher
Freitag, 12. Juni 2026
Apropos: Landwirtschaft
Notizen aus meinem Zettelkasten:Wie würde die Welt, die Landwirtschaft wohl aussehen, wenn es keine Spekulation mehr gäbe auf Lebensmittel?
Keine Warentermingeschäfte mehr. Leider bleibt dies nur eine Utopie. Es läuft genau in die entgegengesetzte Richtung, noch mehr Wertschröpfung statt
Wertschätzung. Arten-und "Bauernsterben" nehmen weltweit zu, Mercosur lässt grüssen.
Donnerstag, 11. Juni 2026
Apropos: Kanada
Notizen aus meinem Zettelkasten: Kanada ist geografisch ein Riese (9'985 000 km2) und geopolitisch der freundliche Nachbar von nebenan.
Mittwoch, 10. Juni 2026
Apropos: Fussball
Notizen aus meinem Zettelkasten: Fussball hat mehr Anhänger als alle Weltreligionen zusammen. 5 Milliarden Menschen "lieben" das Spiel um das runde Leder.
Würden Ausserirdische uns besuchen, sie hätten nur eine Frage, warum zum Teufel noch mal, ist Fussball bei diesen Erdenbewohnern so populär, und wir
auf SWEEP-11b, immerhin 27700 Lichtjahre vom blauen Planeten entfernt, spielen immer noch den ganzen Tag Minigolf?
Dienstag, 9. Juni 2026
Apropos: Zwischen Arzt und Patient
Notizen aus meinem Zettelkasten: Zuhören können ist eine Kunst und im Arzt-Patienten-Verhältnis ein substanzieller Bestandteil
einer gelungenen Anamnese. Das Dilemma ist und bleibt jedoch der notorische Zeitmangel, verbunden mit einem überdurchschnittlich
hohen Leistungsdruck. Dies gilt nicht nur für die Ärzte sondern leider für das gesamte medizinische Personal.
Montag, 8. Juni 2026
Apropos: Musik
Notizen aus meinem Zettelkasten: Von Hugo Wolf bis Andy Borg, vom japanischen Gagaku-Stil bis zu Ramstein. Musik ist universell und die Präferenz so
individuell wie ein Fingerabdruck. Und noch dies, man sollte sich niemals lustig machen über den Musikgeschmack des anderen. Für die einen sind
die "Amigos" genauso so berührend wie die Winterreise von Schubert.
Samstag, 6. Juni 2026
Apropos: Deutschland
Notizen aus meinem Zettelkasten: Friedrich Merz ist ein Produkt seiner politischen und ganz besonders ökonomischen Sozialisierung.
Eine wirkliche substanzielle Umverteilung von oben nach unten, und nur dies empfindet die Mehrheit der Menschen als eine "gerechte Reform",
ist mit diesem Bundeskanzler etwa so wahrscheinlich, wie wenn ein Fuchs im Hühnerstall hoch und heilig versichert, er sei nun
ein Vegetarier geworden. Ein kleiner Vorgeschmack, ist die sogenannte Kranken-und Pflegeversicherung "Reform" seiner
Gesundheitsministerin Nina Warken.
Freitag, 5. Juni 2026
Apropos: Kategorischer Imperativ
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der kategorische Imperativ ist und bleibt eine dauernde Pro-vo ka(nt) tion für Demagogen.
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