Raffaele F. Schacher
Donnerstag, 7. Mai 2026
Apropos: Friedrich Merz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wenn der Politik-Stil die Physiognomie des Geistes ist, ja, dann gute Nacht Deutschland.
Friedrich Merz wird wohl nicht die ganze Legislaturperiode als Bundeskanzler überstehen.
Mittwoch, 6. Mai 2026
Apropos: Curtis Yarvin
Notizen aus meinem Zettelkasten. Wer das Wort "Vor-Denker" im Zusammenhang mit Curtis Yarvin überhaupt in den Mund nimmt ist ein
intellektueller Sado-Masochist der Extraklasse. Postskriptum: Pflichtlketüre und Repetitorium zugleich, "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde"
von Karl Popper.
Dienstag, 5. Mai 2026
Apropos: Paradoxon
Notizen aus meinem Zettelkasten: Fast 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden unfreiwillig an chronischer Unterernährung,
da ist "Dünn-sein" kein Schönheitsideal sondern eine existenzielle Bedrohung.
Montag, 4. Mai 2026
Apropos: Euphemismen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Politiker jedweder Couleur lieben Euphemismen ungemein. Aus Schulden in astronischer Höhe, wird ein "Sondervermögen",
und aus einem drastischen Sozialabbau, werden "zukunftsweisende Reformen". Beschönigung statt Klartext, dann darf man sich nicht wundern,
wenn die Akzeptanz der repräsentativen Demokratie schmilzt wie der Schnee an der Sonne.
Samstag, 2. Mai 2026
Apropos: Single Malt Whisky
Notizen aus meinem Zettelkasten: Bei einem aussergewöhnlichen Single Malt Whisky verschwende ich kein einziges Wort,
die konzentrierte und kontemplative Aufmerksamkeit gehört ganz dem Gaumen.
Freitag, 1. Mai 2026
Apropos: Gewerkschaften
Notizen aus meinem Zettelkasten: Weshalb scheuen wohl Konzerne wie Amazon, Google, Meta von Musk & Company ganz zu schweigen,
Gewerkschaften wie der Teufel das Weihwasser? Gewerkschafter sind gut ausgebildet, selbstbewusst und sozial engagiert, sie kennen
ihre Pflichten aber genauso aber ihre Rechte, und sind nicht nur bei Sonntagsreden solidarisch. Ohne starke Gewerkschaften landen
wir alle schneller als uns lieb ist, wieder in feudalisitsche Verhältnisse. Die grösste Bedrohung für die Gewerkschaften und
für die soziale Marktwirtschaft, ist der Neoliberalismus in Verbindung mit der KI.
Mittwoch, 29. April 2026
Apropos: Makabres Paradoxon
Notizen aus meinem Zettelkasten: Fast 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden unfreiwillig an chronischer Unterernährung,
da ist "Dünn-Sein" kein Schönheitsideal sondern eine existenzielle Bedrohung.
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