Raffaele F. Schacher
Dienstag, 21. Juli 2026
Apropos: Jens Spahn
Notizen aus meinem Zettelkasten:Nicht zuletzt in der eigenen Partei ist man gar nicht so unglücklich, dass Jens Spahn über sein "amerikanisches
Leihmutter-Projekt" gestolpert ist. Gerade Bundeskanzler Merz traute seinem intriganten Fraktionschef immer weniger über den Weg. Der Platz
ist nun frei für einen loyalen Flügelmann von Friedrich Merz. Die Wahl erfolgt wohl zwischen Torsten Frei und Carsten Linnemann.
Montag, 20. Juli 2026
Apropos: Ukraine
Notizen aus meinem Zettelkasten: Noch in 20 Jahren benötigt die Ukraine Wiederaufbauhilfe aus Brüssel in zweistelliger Milliardenhöhe.
Ein geopolitisches Fass ohne Boden.
Samstag, 18. Juli 2026
Apropos: E-Bikes
Notizen aus meinem Zettelkasten: E-Bikes lösen bei mir eine brisante Ambivalenz aus. Effizienz und Geschwindigkeit, aber gleichzeitig steigt mit dem E-Bike
das Risiko für schwere Unfälle überproportional im Vergleich zum altbewährten Drahtesel.
Freitag, 17. Juli 2026
Apropos: Nation
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ohne fundierte Kenntnisse in Geologie, Geografie und Geschichte kann ich den gegenwärtigen Zustand eines Landes, meiner Nation
nicht verstehen.
Donnerstag, 16. Juli 2026
Apropos: Goldesel
Notizen aus meinem Zettelkasten: Es würde mich nicht wundern, wenn Donald Trump in seinem ganzen Leben noch nie ein Fussballspiel über die gesamte Spielzeit
verfolgte. Teamspiele sind nichts für lupenreine Narzissten. Seine Passion sind Golfbälle und Goldbarren. Immerhin die letzteren gibt es beim "sportlichen Goldesel"
namens FIFA und ihrem Hohepriester Infantino zuhauf.
Mittwoch, 15. Juli 2026
Apropos: Geopolitik
Notizen aus meinem Zettelkasten: Vom Rivalen,zum Gegner, ja zum (Tod) Feind sind die Übergänge subitl und perfid und die Folgen
können fatal sein. Geopolitik im 21.Jahrhundert zwischen den USA, China, Russland und dem Rest der Welt ist näher bei einem Pulverfass,
als bei einer respektvollen friedlichen Koexistenz.
Dienstag, 14. Juli 2026
Apropos: Friedrich Merz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wenigstens einmal eine originelle Idee, oder Friedrich Merz und sein Kabinett verzichten bis zum Ende
der Legislaturperiode freiwillig auf alle Social Media Auftritte. Als Vorbildfunktion für die Jugend und für eine bessere Debattenkultur
im Land der Dichter und Denker. Da bliebe selbst dem "digitalen Intensivtäter" Donald Trump die Spucke weg.
Abonnieren
Posts (Atom)