Raffaele F. Schacher
Samstag, 7. Februar 2026
Apropos: Wien
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die einen haben noch einen Koffer in Berlin, ich besitze noch einen schwarz-humorvollen Giftschrank in Wien.
Das sarkastische Inventar: Je nach Lust und Laune und Tagesform gönne ich mir dieses ganz besondere "Zuckerl".
Helmut Qualtinger, Lukas Resetaris, Georg Kreisler, Josef Hader, Alfred Dorfer, Herwig Seeböck, Roland Düringer,, Andreas Vitasek, Erwin Steinhauer,
Michael Niavarani, Thomas Maurer, Farkas/Waldbrunn, Hans Peter Heinzl, Werner Schnyder, Dolores Schmidinger, Thomas Stipstis, , Otto Schenk, Elfriede Ott,
Maxi Böhm und natürlich immer wieder neue originelle Geister aus der (un) heimlichen Haupt-Humor-Kultur-Kabarett-Stadt namens Wien.
Apropos: Dekadenz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Diese sogenannte "globalisierte Elite( Epstein-Club)", ist in Wirklichkeit ein plutokratischer und degenerierter Abschaum.
Freitag, 6. Februar 2026
Apropos: Käse
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schon die Gefährten des listenreichen Odysseus schätzten den Schafskäse des einäuigen Polyphem.
Käse ist weit mehr als "nur" ein Nahrungsmittel. Er ist ein zivilsatorischer Quantensprung. Das kulinarische einläuten der Sesshaftigkeit.
Bis heute ist "Käse" eine Galaxie der Gaumenfreuden.
Donnerstag, 5. Februar 2026
Apropos: Milchstrasse
Notizen aus meinem Zettelkasten: Weshalb sollte man regelmässig astronomische Studien betreiben? Nicht zu letzt, um immer wieder die Relation
herzustellen, zwischen dem was wir glauben sein zu können, und beim betrachten der Milchstrasse, in stiller Demut erkennen, was wir wirklich sind.
Mittwoch, 4. Februar 2026
Apropos: Lesen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Etwa 800 Millionen Menschen auf der Welt können auch heute im Jahr 2026 weder Lesen noch Schreiben.
Rechnet man noch die funktionellen Analphabeten hinzu, sprechen wir von rund 2 Milliarden. Fatales Abhängigkeitsverhältnis, diese
Menschen kennen nur Pflichten aber selten ihre Rechte. Arbeitssklaven im 21. Jahrhundert. Billionen Dollar für Waffen und dafür den
Rotstift in der Bildung.
Dienstag, 3. Februar 2026
Apropos: Campari Soda
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ein Cocktail (nicht nur) für Intellektuelle oder "Mens sana in Campari Soda". Das gleichnamige Lied von Dominique Grandjean (1944-2026)
mundet auch heute noch.
Montag, 2. Februar 2026
Apropos: Deutschland
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wer früher wie Friedrich Merz für "Black Rock" , dem weltweit grössten Vermögensverwalter
gearbeitet hat, mag vieles sein, aber kein Freund der Gewerkschaften. Hinzu kommt eine Wirtschaftsministerin (Katherina Reiche)
als Trojanisches Pferd. Aussen wird "Reform" propagiert und plakatiert, im Inneren dieses Danaergeschenks findet ein stetiger
und perfider Abbau von Arbeitnehmer-Rechten statt.
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