Donnerstag, 23. April 2026
Apropos: Mattea Meyer
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Glück auf", Mattea Meyer, damit dies auch so bleibt, sollte das "Herzblut" lieber im eigenen Körper bleiben,
als in die "Spitzenpolitik" zu fliessen.
Mittwoch, 22. April 2026
Apropos: Budo
Notizen aus meinem Zettelkasten: Das höchste Ziel im Budo, zwischen Aikido und Iaido, besteht darin, seinen "grössten Feind", das eigene Ego,
so zu befrieden, dass die Harmonie zu allen Lebewesen zur zweiten Natur wird.
Dienstag, 21. April 2026
Apropos: Markus Lanz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Mir ist der Schlaf, als Quelle meiner Gesundheit, allemal lieber als dieser telegene Dampfplauderer.
Montag, 20. April 2026
Apropos: Shanghai
Notizen aus meinem Zettelkasten: Yangshan, der Tiefwasserhafen, von oben betrachtet, oder "Container zu Babel". Visuelle Metapher für die Globalisierung
im 21. Jahrhundert.
Samstag, 18. April 2026
Apropos: Paul Celan
Notizen aus meinem Zettelkasten: Das Leben muss poetisch sein. In diesem Sinne eintauchen in "Eingedunkelt" von Paul Celan.
Apropos: Büro
Notizen aus meinem Zettelkasten: Was hält ein Büro zusammen, zwischen Stuhl und Schreibtisch? Klammern.
Freitag, 17. April 2026
Apropos: Lesen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wer schon früh und mit Hingabe zum Buch hingeführt wurde, erhält eine unschätzbare
lebenslange "Lese-Dividende", die auch und ganz besonders in stürmischen Zeiten viel Freude bereitet.
An dieser Stelle noch ein "Zettel-Traum-haftes" Zitat von Arno Schmidt, "Es gibt keine Seligkeit ohne Bücher".
Donnerstag, 16. April 2026
Apropos: Kikeriki
Notizen aus meinem Zettelkasten: Früher war der Hahn noch auf dem Kirchturm, praktisch als Wetterfahne und symbolisch für die Wachsamkeit.
Und wer weiss, vielleicht schon bald einmal der Muezzin auf dem Minarett, als "Sprachrohr Gottes", zwischen Bern und Mekka. Kikeriki.
Mittwoch, 15. April 2026
Apropos: Niklaus Meienberg
Notizen aus meinem Zettelkasten: Heute in der Stille der Nacht, wieder einmal eingetaucht in einige Reportagen von Niklaus Meienberg (1940-1993)
Wie dieser streitbare Geist wohl den "Genickbruch" des klassischen Journalismus durch die "Sintflut Internet" verkraftet hätte? Sein origineller, kritisch,
investigativer journalistischer Spazierstock wird bleiben. Ein Relikt aus einer längst vergangenen Zeit.
Dienstag, 14. April 2026
Apropos: Reformen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Vollmundig angekündigte "Reformen" sind meist Trojanische Pferde, und selten eine Verbesserung
des Status Quo, sondern das pure Gegenteil, ein schleichender und perfider Abbau hart erkämpfter (Menschen) Arbeitnehmer-Rechte.
Montag, 13. April 2026
Apropos: Tempolimit
Notizen aus meinem Zettelkasten: Eher landen Ausserirdische in Berlin, als dass ein generelles Tempolimit auf deutschen
Autobahnen eingeführt wird. Eine "heilige Kuh" und ein Anachronismus der Extraklasse.
Samstag, 11. April 2026
Apropos: Gillo Pontecorvo
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der halbdokumentarische Spielfilm "Schlacht um Algier" von Gillo Pontecorvo ist ein Meisterwerk.
Prädikat besonders wertvoll.( Goldener Löwe 1966, Internationale Filmfestspiele von Venedig.) Stanley Kubrick:"Dieser Film hat mich tief berührt".
Freitag, 10. April 2026
Apropos: Cybersicherheit
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der Januskopf der Cybersicherheit ist die Energieversorgung, und mit der wohl nicht mehr
aufzuhaltenden KI-Revolution wird auch die "Cyber-un-sicherheit" in eine neue unberechenbare Dimension katapultiert.
Donnerstag, 9. April 2026
Apropos: Insiderwissen
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Wenn es Blut hat auf der Strasse, sind die Börsengewinne am grössten". Dieses makabre Bonmot von Mayer Amsel Rotschild
ist aktueller denn je. In der Strasse von Hormus werden zwar die Öltanker blockiert, aber nicht die astronomischen Gewinne von Erdöl-und Rüstungskonzernen,
durch einen amerikanischen "präsidialen Insiderhandel" der Extraklasse. Die "Informationsgrundlage" sind nicht die derb-dümmlichen Tweets von Donald Trump, die er
schon längst nicht mehr selber schreibt, (Stil-und Textanalyse belegen das evident) sondern eine ausgeklügelte Choreografie von Ultimaten, Drohungen und
was für ein Zufall, vermeintliche Rückzieher. Milliardengewinne in ein paar Wochen auf der einen , Tod und Elend bei den Menschen vor Ort auf der anderen Seite.
Mittwoch, 8. April 2026
Apropos: Ungarn
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der amerikanische Vizepräsident JD Vance reist exklusiv nach Ungarn,
und macht für Viktor Orban, dem "wichtigsten Verbündeten" der USA, Wahlkampf, sogar das "stabile Genie"
Donald Trump wird live zugeschaltet, und bezeichnet Orban als einen "wundervollen Menschen". Besser geht nicht mehr.
Tragisch-komisch-makabre Realsatire.
Dienstag, 7. April 2026
Apropos: Crans Montana
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ohne den stetigen Druck aus dem Ausland, ganz besonders aus Italien und Frankreich,
hätte der Gemeindepräsident von Crans Montana, diese schreckliche Brandkatastrophe wie einen "besseren Betriebsunfall"
abgewickelt. Von Anfang an stand dieses Ereignis unter einem schlechten Stern. Überforderung und Verdrängung auf
der ganzen Linie. Von Empathie bis zur Jurisdiktion, bis dato zumindest ein Trauerspiel der Extraklasse, von der
Rufschädigung unserer vermeintlichen Vorzeigedemokratie ganz zu schweigen.
Montag, 6. April 2026
Sonntag, 5. April 2026
Apropos: Ostern
Notizen aus meinem Zettelkasten: Für die einen ist Ostern das Synonym für Transzendenz, Transmutation, Unendlichkeit, und nicht zu vergessen,
das "ewige Leben". Für andere , ein verlängertes Wochenende, Festmahlstimmung, exzessivem Schokoladenkonsum und zum krönenden
Abschluss gibt es noch einen kilometerlangen Verkehrsstau.
Samstag, 4. April 2026
Apropos: James Bond
Notizen aus meinem Zettelkasten: James Bond, oder die Märchenvariante von Geopolitik. Die Welt steht wieder einmal kurz vor dem Abgrund,
dann springt wie Kai aus der Kiste, der britische Doppelagent OO7 namens James Bond und besiegt den fast übermenschlichen Bösewicht XYZ.
Danach ist wieder Ruhe im Karton. Es herrscht wieder Friede, Freude, Eierkuchen, bis zum nächsten Tyrannen.
Freitag, 3. April 2026
Apropos: Fred Buscaglione
Notizen aus meinem Zettelkasten: Für mich war Fred Buscaglione (1921-1960) der "coolste" Entertainer der 1950er Jahre
in Bella Italia. Eine einzigartige Mischung zwischen Swing, Jazz und Populär-Schlager. Sein tragischer Unfalltod
machte ihn zum Mythos.
Donnerstag, 2. April 2026
Apropos: Jack London
Notizen aus meinem Zettelkasten: Jack London (1876-1916) war ein genialer Autodidakt und ein singulärer Meister autobiografische Episoden
mit Literatur zu verknüpfen. Ob in der Südsee, mit dem Seewolf, oder in Alaska beim Goldrausch. Seine Abenteuergeschichten sind eine Klasse
für sich und gehören zum Kanon der Weltliteratur. Mein "Kleeblatt" : Der Ruf der Wildnis, Der Seewolf, Martin Eden, König Alkohol.
Mittwoch, 1. April 2026
Apropos: Sprache
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Sprache mit den Fingerspitzen fühlen, darin besteht die Kunst der literarischen Übertragung.
Ich setze über auf ein anderes Sprachufer, und werde zum Fährmann der Worte.
Dienstag, 31. März 2026
Apropos: Wolfram Weimer
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wolfram Weimer ist ein Wolf im Kultur (Schafsfell) Staatssekretaritat.
Statt Vermittler, ja im Idealfall Brückenbauer ist Weimer mehr Ideologe in eigener Sache und wittert auf einem Graffiti
vor einer linken Buchhandlung schon gefährliche Anarchisten. Mehr Gelassenheit statt überbordender parteipolitischer Aktionismus.
Montag, 30. März 2026
Apropos: Ukraine
Notizen aus meinem Zettelkasten: Für Wladimir Putin ist die Ukraine schon längst zu einer Obsession geworden.
Meine düstere Prognose: Dieser brutale Stellungskrieg wird länger dauern als die Amtszeit, ja möglicherweise
auch als die Lebenszeit von Donald Trump.
Samstag, 28. März 2026
Apropos: Kreuzfahrt
Notizen aus meinem Zettelkasten: Gleichwohl die Kreuzfahrt die klimaschädlichste Urlaubsform ist, erlebt diese angenehme maritime Dekadenz
der Fortbewegung, ganz besonders nach der Corona-Pandemie ein spektakuläres Comeback. Fotosession zwischen kognitiver Dissonanz, Eisbergen und Eisbären.
Freitag, 27. März 2026
Apropos: Alexander Kluge
Notizen aus meinem Zettelkasten: Alexander Kluge (1932-2026) war ein wirklich kluger Mensch.
Denker, Aufklärer und Humanist.
Donnerstag, 26. März 2026
Apropos: Thomas Süssli
Notizen aus meinem Zettelkasten: Zivilbürger in Uniform, oder der Ex-Armeechef möchte gerne in den Nationalrat
und vielleicht sogar später in den Bundesrat. Oder sagt sich Thomas Süssli in einem Moment klarer Weitsicht,
Schuster bleib bei deinen Leisten bzw. Lorbeerkränzen.
Mittwoch, 25. März 2026
Apropos: Persiflage
Notizen aus meinem Zettelkasten: Kein Fleisch, kein Käse, kein Fisch "nur" noch pflanzliche Nahrung.
Was aber wenn mein devoter Kopfsalat plötzlich rebelliert, und sich für die Freiheit entscheidet?
Alles hat bekanntlich seine guten Seiten, wird müssen dann nicht mehr den Gürtel enger schnallen,
selbst die Hosenträger sind Geschichte. Machen wir aus der Not eine Tugend. Wir schliessen die Augen,
freuen uns auf unsere Zwergfellatmung, und tanzen eurythmisch unseren Namen. Nach unserem letzten
höhlengereiften AOP Emmentaler, beissen wir in unseren Apfel der Transzendenz und "ernähren" uns
in Zukunft nur noch von Licht, Luft und Liebe.
Dienstag, 24. März 2026
Apropos: München
Notizen aus meinem Zettelkasten: München "Weltstadt" mit Herz und Verstand. Dieter Reiter der (noch) amtierende Oberbürgermeister von
München hat sich vergaloppiert. Arroganz der Macht und "Amigo" Geschäfte mit dem FC Bayern München haben die Wähler nicht goutiert,
ganz im Gegenteil. Es gab eine gewaltige Watschn. Grüner Kehraus und die SPD verliert ihren OB.
Montag, 23. März 2026
Apropos: Deutschland
Notizen aus meinem Zettelkasten: FDP, oder "Fast-Drei-Prozent" war früher Ironie,
heute immer mehr Realität. Kommt die FDP noch einmal zurück? Möglicherweise, aber nicht
mehr als Königsmacherin sondern als " Nischenglück". Die goldenen Zeiten der
Liberalen, von Genscher bis Lindner sind definitiv vorbei. Apropos, vorbei mit Volkspartei, steht
immer mehr für die SPD. Diese wird Ende Jahr ihr "blaues Wunder" erleben. Blau steht in diesem Zusammenhang
nicht für die Cote d'Azur sondern für die AfD.
Samstag, 21. März 2026
Apropos: Schwarzes Gold
Notizen aus meinem Zettelkasten: Panik bei der Masse,und Reibach für die plutokratische Klasse. Der Iran-Krieg ist ein Eldorado für skrupelloses spekulieren
auf das Schwarze Gold.
Apropos: Satire
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schwarzer Humor ist die Farbpalette für den klugen Satiriker.
Freitag, 20. März 2026
Apropos: Gesundheits-Apps
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ob auf Okinawa, Sardinien, Ikaria oder Loma Linda, die ältesten und gesündesten Menschen
auf diesem Planeten haben nichts am Hut mit "Apps & Company". Sie leben glücklich, bescheiden und harmonisch, sind im
Einklang mit sich, den Mitmenschen und ihrer Umgebung, und verschwenden nicht kostbare Lebenszeit mit digitalem Schnick-Schnack.
Donnerstag, 19. März 2026
Apropos: Kuba
Notizen aus meinem Zettelkasten: Vor der Revolution war Kuba unter dem Diktator Batista das "Bordell der USA".
Heute steht die Karibikinsel kurz vor dem ökonomischen Kollaps, und im Weissen Haus sitzt ein ehemaliger Casino-Betreiber.
Schliesst sich da auf fatale Art und Weise der Kreis wieder?
Mittwoch, 18. März 2026
Apropos: Gratwanderung
Notizen aus meinem Zettelkasten: Klaus Mann beschreibt in seinen beiden Romanen "Mephisto" (1936) und "Der Vulkan" (1939) die Gratwanderung
zwischen Karriere und Exil, zwischen Opportunismus und Widerstand. Nicht nur Emil Jannings, sondern noch viele andere "Publikumslieblinge"
wie Hans Moser, Heinz Rühmann, Hans Albers, aber auch Werner Krauss und nicht zu vergessen Gustav Gründgens "arrangierten" sich unter
den Nationalsozialisten. Schauspielkunst auf der Bühne und im Film und Mitläufertum im Alltag.
Dienstag, 17. März 2026
Apropos: Rechtssicherheit
Notizen aus meinem Zettelkasten: Sehr viele Menschen im Zeitalter der Globalisierung und des Massentourismus reisen für ihr Leben gerne. Am liebsten
irgendwo an einem schönen sonnigen Ort. Kritische Reflexionen sind nicht gerade das Markenzeichen dieser mobilen Herdentiere. Rechtssicherheit
gilt als das intelligenteste Kriterium für die Wahl einer Reisedestination. Von den 199 Nationen auf diesem Planeten wird bis heute leider in 130 Ländern immer noch
systematisch gefoltert. In diesem Sinne frohes und unbeschwertes Reisen.
Montag, 16. März 2026
Apropos: Jürgen Habermas
Notizen aus meinem Zettelkasten: Das waren noch schöne (Studenten) Zeiten, wo "wir" Jürgen Habermas (1929-2026) Werke,
wie "Strukturwandel der Öffentlichkeit" oder "Erkenntnis und Interesse" und viele andere seiner Schriften, ohne digitale Hilfe,
sondern nur mit natürlicher Neugierde und einer ebensolchen Intelligenz, minutiös interpretierten, exzerpierten und kontrovers
diskutierten, ohne stetig auf das Smartphone zu starren. Tempi passati. Jürgen Habermas war ein grosser Denker, Aufklärer und
Humanist.
Samstag, 14. März 2026
Apropos: Ramstein
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ramstein ist der unzerstörbare amerikanische Flugzeugträger auf deutschem Territorium.
De facto dürfen die USA dort fast alles tun. Dreh-und Angelpunkt für sehr viele relevante Militäreinsätze der Amerikaner
nicht nur in Europa,sondern weltweit.
Freitag, 13. März 2026
Apropos: Wolf
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wir haben ein ambivalentes Verhältnis zum Wolf. Unser revidiertes Jagdgesetz ermöglicht eine sogenannte "pro-aktive Regulierung",
heisst, Abschüsse sind dann zulässig, wenn Wölfe Schäden verursacht haben oder ein plausibler künftiger Schaden droht. Unauffällige Rudel sind tabu.
Auch in der Schweiz gibt es einen Stadt-Land-Graben. Etwas süffisant formuliert: je grösser die Stadt, desto idealistischer wird der Wolf betrachtet.
Vor Ort herrscht jedoch ein unspektakulärer Pragmatismus zum Canis lupus.
Donnerstag, 12. März 2026
Apropos: CNN
Notizen aus meinem Zettelkasten: CNN oder C(Z)ensur rückt Noch Näher. Falls Oracle, der Software-Riese "CNN" übernimmt,
wird es wohl mehr als nur ein paar "kommunikative Korrekturen" geben. Der Besitzer Larry Ellison und Donald Trump
hassen beide "investigativen Journalismus" wie der Teufel das Weihwasser.
Mittwoch, 11. März 2026
Apropos: Fatale Freundschaft
Notizen aus meinem Zettelkasten: Benjamin Netanjahu ist ein Meister der Menschenkenntnis und noch mehr der Manipulation.
Für den israelischen Ministerpräsidenten ist Donald Trump mehr als nur ein Glücksfall er ist eine Offenbarung, ja ein
Gottes Geschenk. Noch nie in der Geschichte hat ein amerikanischer Präsident so blindlings
auf einen israelischen Regierungschef gesetzt. Das "politische Lebensziel" für Netanjahu, einerseits einen palästinensischen
Staat um jeden Preis zu verhindern, und den Todfeind Iran , ein für allemal militärisch zu "neutralisieren". Mit Trump
könnte dies gelingen. Der Preis ist ein geopolitisches Erdbeben mit Langzeitfolgen.
Dienstag, 10. März 2026
Apropos: Laizismus
Notizen aus meinem Zettelkasten: Für staatliche Schulen und Einrichtungen sollte der Laizismus die Regel sein.
Dies gilt für das Kreuz, die Kippa und das Kopftuch. Konsequenz in diesem Kontext heisst aber auch, gleiche Standards,
kein Kopttuch auf dem Haupt aber auch kein Kreuz an der Wand. Religion ist im Idealfall Privatsache, und dort darf sie
auch blühen und gedeihen.
Montag, 9. März 2026
Apropos: Cem Özdemir
Notizen aus meinem Zettelkasten: Cem Özdemir ist etwa so politisch grün wie sein Vorbild Winfried Kretschmann.
Kein Sturm und Hagel sondern schwäbische Bodenständigkeit ist sein Markenzeichen. Sogar das schwarze Schaf der Ex-Grüne
Boris Erasmus Palmer gehörte indirekt noch zu seinem Wahlkampf-Team. Populismus und Pragmatismus und eine zumindest
medial angenehme Freundlichkeit zeichnet diesen "anatolischen Schwaben", und wohl ersten deutschen Ministerpräsidenten
mit türkischen Wurzeln aus.
Sonntag, 8. März 2026
Apropos: Dattel
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Dattel ist das "Brot der Wüste". Eine alte Lebensweisheit der Beduinen, mit drei Küssen deiner Ehefrau,
7 Datteln und einem freundlichen Kamel überlebst du ohne Sorgen einen Tag in der Wüste.
Samstag, 7. März 2026
Apropos: Autoindustrie
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Uber" will bis zu 20000 selbstfahrende Fahrzeuge bauen. Auto-nomie im Denken und in der Fortbewegung.
Die sogenannte "Künstliche Intelligenz" ist kein Perpetuum mobile, sondern ein exorbitanter Energiefresser. Exzessives delegieren von
menschlichen Fähigkeiten an einen Algorithmus ist keine wirkliche Freiheit sondern eine schleichende und perfide Entmündigung.
Es wird sicher nicht mehr lange dauern, da ersinnt irgendein "digitales Genie" den "vollautomatisierten Stuhlgang". Dann muss niemand
mehr von uns, sich selbst den Hintern abwischen. Eine weitere "S-erfindung".
Freitag, 6. März 2026
Apropos: Völkerrecht
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schon seit längerer Zeit liegt das Völkerrecht schwer verletzt auf der Intensivstation "Aufklärung".
Das Operationsteam "Humanitas" ist chronisch unterbesetzt.
Donnerstag, 5. März 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Besonnen, weise,gerecht, abgeklärt und souverän. Leider beitzt Donald Trump keiner dieser Tugenden,
weder in Friedens- und schon gar nicht in Kriegszeiten.
Mittwoch, 4. März 2026
Apropos: Iran
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ob Donald Trump für den Iran wirklich ein moderner Herakles darstellt, und die Hydra "Islamische Republik" final besiegt,
ist höchst unwahrscheinlich. Er und sein "bester Freund" der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu nutzen diesen "geopolitischen Kairos", werden
wohl in ein paar Wochen den militärisch-industriellen Komplex des Irans in Schutt und Asche bomben. Inklusive die unterirdischen Atomanlagen. Danach werden
sie vollmundig verkünden, das Werk ist vollendet, wir ziehen froh von dannen. Und was geschieht mit dem Freiheitskampf der iranische Zivilbevölkerung? Das ist nicht mehr unser Problem, so lautet wohl der Kommentar von Donald Trump.
Meine düstere Prognose, verbindet ich mit einer klugen Sentenz des italienischen Romancier Giuseppe Tomasi di Lampedusa: "Wenn wir wollen, dass alles
bleibt wie es ist, dann ist es nötig, dass alles sich ändert".
Dienstag, 3. März 2026
Apropos: Kain und Abel
Notizen aus meinem Zettelkasten: Kain und Abel im 21. Jahrhundert oder Autonome Waffen-Systeme. Im Klartext: Killer Roboter die mit künstlicher,
treffender diabolischer Intelligenz, ohne menschliche Präsenz auf dem Schlachtfeld in der Luft, auf dem Wasser, und auf dem Land, Feinde
bekämpfen und töten.
Montag, 2. März 2026
Apropos: Fragwürdige Wortschöpfung
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Toxische Männer" eine fragwürdige und gefährliche "Wortschöpfung". Toxisch, giftig, schädlich, muss ausgemerzt werden.
Ich lehne den Begriff toxisch im Zusammenhang mit Menschen kategorisch ab.
Sonntag, 1. März 2026
Apropos: Frühling
Notizen aus meinem Zettelkasten: Meterologisch hat der Frühling auf der Nordhalbkugel bereits begonnen. Geopolitisch jedoch bleibt die ganze
Welt in einer Eiszeit gefangen.
Freitag, 27. Februar 2026
Apropos: Social Media
Notizen aus meinem Zettelkasten: Brauchen wir ein Social Media Verbot für Jugendliche? Schon vor 14 Jahren beschrieb Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer,
in seinem klugen Buch "Digitale Demenz", oder wie wir unsere Kinder um den Verstand bringen, die fatalen Folgen von Handy- Konsum auf das menschliche
Gehrin. Er blieb leider ein einsamer Rufer in der Wüste. Aam "digitalen Turmbau zu Babel" wird unentwegt weiter gebaut. Die Politik und noch viel mehr
die Wirtschaft verhalten sich schizophren, einerseits investieren "wir" hunderte von Milliarden Dollar in die KI-Forschung und wollen dann anderseits
unsere Kinder vor diesem "digitalen Gift" schützen.
Donnerstag, 26. Februar 2026
Apropos: Grossbritannien
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Every inch a king", das Synonym für Macht- und Realitätsverlust. Von König Lear bis zu Andrew Mountbatten-Windsor.
Mittwoch, 25. Februar 2026
Apropos: Pharmaindustrie
Notizen aus meinem Zettelkasten: Zwischen (Über) Mut und Wut liegt die immer grösser werdende Pillenflut.
Dienstag, 24. Februar 2026
Apropos: Hellebarde
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Hellebarde hat bei einer Demonstration nichts verloren. Die Hellebarde ist kein Regenschirm, auch kein nostalisches
Souvenir. Die Hellebarde ist eine äussert gefährliche und brutale Waffe. Bei richtigem Gebrauch, zwischen Axtblatt, Stichspitze und Haken, fügt sie
in kürzester Zeit dem Gegner tödliche Verletzungen zu. Selbst gut im Nahkampf geschulte Polizisten müssten bei einer Hellebarde Attacke um ihr Leben bangen.
Montag, 23. Februar 2026
Apropos: Basilea
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wer A sagt der sagt auch B. B wie Basler Fasnacht, B wie Morgenstreich, B wie Basler Mehlsuppe, B wie Schnitzelbänke,
B wie Klein-und Gross-Basel, B wie Cortege und B wie die drei verrücktesten und lautesten Tage in Basilea.
Samstag, 21. Februar 2026
Apropos: Davide Ferrario
Notizen aus meinem Zettelkasten: Mit dem Film "Eine Bibliothek der Welt" setzt Davide Ferrario Umberto Eco (1932-2016) ein visuelles Denkmal.
Umberto Eco war ein Kosmopolit und ein moderner "uomo universale". Er war ein allseitig gebildeter Enzyklopädist und immer auf der
Suche nach dem Geheimnis hinter dem Geheimnis. Seine grösste Bibliothek in Mailand war so riesig, dass er ein tägliches Ritual pflegte,
einen "Buch-Spaziergang". Das kontemplative abschreiten seiner "Seelenapotheke", um sich von seinen "Buchfreunden" inspirieren zu lassen.
Für ihn waren Kunst und Intelligenz nur mit dem Menschen, aber niemals mit einer Maschine konnotiert. Ein grosser Aufklärer vom Stamme
der letzten Mohikaner.
Freitag, 20. Februar 2026
Apropos: Lady Liberty
Notizen aus meinem Zettelkasten:Wenn die USA so weitermachen, tragen sie nicht mehr die Fackel der Freiheit in die Welt hinaus, sondern den
Armleuchter der Ignoranz. Und noch eine nicht ganz unwichtige süffisante Randbemerkung, die kognitiven Fähigkeiten des amtierenden amerikanischen
Präsidenten verändern sich rapide. In welche Richtung das Pendel ausschlägt überlasse ich dem aufmerksamen Beobachter.
Donnerstag, 19. Februar 2026
Apropos: Künstliche Intelligenz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Chat GBT im Wahn, oder "mentale Gesundheit" und KI verhält sich etwa so wie ein Fuchs im Hühnerstall.
Mittwoch, 18. Februar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der amerikanische Aussenminister Marco Rubio sitzt nicht so fest im Sattel, wie dies gemeinhin europäische
Regierungschefs gerne hätten. Ganz im Gegenteil. Der Kampf um die Nachfolge von Donald Trump ist längst im Gange. Die graue Eminenz,
Vizepräsident Vance möchte seinen Intimfeind Rubio so schnell wie möglich aus dem Weg räumen. Für ihn und die MAGA-Bewegung ist der Rubi(o)kon.
schon überschritten.
Dienstag, 17. Februar 2026
Apropos: Bibliothek
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ob die Menschen in 30 oder gar 50 Jahren überhaupt noch wissen, was eine Bibliothek ist?
In ferner Zukunft ist das traditionelle Lesen, Schreiben und Rechnen, vom selbstständigen Denken ganz zu schweigen,
viel zu anstrengend und nervenaufreibend. Dafür haben wir dann unzählige digital stets hilfsbereite und freundliche
"KI-Wichtelmännchen" für alle Arbeits-und Lebenssitutationen. Sie haben alle Antworten auf unsere tief(blöd)sinnigen
Fragen und wir haben dann endlich den Kopf frei für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Was war nochmals die Frage?
Kein Problem. KI kennt keinen Stress nur Algorithmen.
Montag, 16. Februar 2026
Apropos: Honig
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schon im ältesten medizinischen Lehrbuch dem "Papyrus Elbers" steht geschrieben: Vom Husten bis zum Knie,
oh wundervoller wilder Honig du schadest nie. Ganz im Gegenteil. Bei den Alten Ägyptern galt Honig als Allheilmittel und die Bienen
wurden verehrt als Geschenk der Götter.
Samstag, 14. Februar 2026
Apropos: Science - Fiction
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wenn Jules Verne der Urknall des Science-Fiktion war, sind Stanislaw Lem, Ray Bradbury, Isaac Asimov, einzigartige
visionäre Galaxien, zwischen Utopie und Dystopie. Literarische Futurologie der Extraklasse.
Freitag, 13. Februar 2026
Apropos: Augiasställe
Notizen aus meinem Zettelkasten: Es gibt leider eine fatale Kausalität zwischen der Verrohung der Sprache und der Gewalt an Frauen
und der extremen Flut von pornografischen und gewaltdarstellenden Bildern im Internet. Eine Herkulesarbeit diese digitalen Augiasställe
auszumisten. Ein erster wichtiger und unabdingbarer Schritt, ein konsequentes Vorgehen gegen die Tech-Konzerne, auf der ökonomischen und
ganz besonders steuertechnischen Ebene. Dies kann nur auf einer supranationalen Ebene gelingen.
Donnerstag, 12. Februar 2026
Apropos: Wladimir Putin
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wladimir Putin steht meist sehr spät aus. Er ist ein notorischer Nachtmensch. In der Stille der Nacht entwickelt
er gerne seine Strategien rund um die Macht. Eine Gemeinsamkeit mit dem "Führer". Adolf Hitler war auch eine Eule. Im Gegensatz zum deutschen Diktator
treibt "Zar Wladimir" exzessiv viel Sport und macht täglich ausgeklügelte Fitnessübungen.
Mittwoch, 11. Februar 2026
Apropos: SRG
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Journalisten sind die Feinde des Volkes". Ein Originalzitat von Donald Trump. Dieser Satz lässt tief blicken.
Ein Abgrund an Ignoranz und Bösartigkeit. In diesem Sinne, tragen wir Sorge zu einer öffentlich-rechtlichen SRG, die diesen Namen auch in der Zukunft
noch verdient. "Biedermann und die Brandstifter" haben bei uns in der Schweiz nichts verloren.
Dienstag, 10. Februar 2026
Apropos: Armut
Motizen aus meinem Zettelkasten: "Angst und Armut essen Seele auf, und in extremis zerstören sie uns Menschen". "Wir" fliegen zum Mond,
und einige Verrückte wollen sogar zum Mars, aber der globalisierte Kapitalismus, zwischen Rohstoffhandel und Spekulation , nimmt es auch
dieses Jahr stillschweigend und zynisch in Kauf, dass wieder über 8 Millionen Menschen elendig den Hungertod erleiden.Dies ist das ultimative Armutszeugnis
des Homo Sapiens.
Montag, 9. Februar 2026
Apropos: Goldmedaille
Notizen aus meinem Zettelkasten: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Eine olympische Goldmedaille aus purem Gold
hätte allein einen Materialwert von über 35000 Euro. Viel zu teuer. (Immerhin 6 Gramm Gold der Rest ist Silber)
So bleibt mehr Geld übrig für die IOC-Mitglieder und ihrer standesgemässen Unterbringung.
Samstag, 7. Februar 2026
Apropos: Wien
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die einen haben noch einen Koffer in Berlin, ich besitze noch einen schwarz-humorvollen Giftschrank in Wien.
Das sarkastische Inventar: Je nach Lust und Laune und Tagesform gönne ich mir dieses ganz besondere "Zuckerl".
Helmut Qualtinger, Lukas Resetaris, Georg Kreisler, Josef Hader, Alfred Dorfer, Herwig Seeböck, Roland Düringer,, Andreas Vitasek, Erwin Steinhauer,
Michael Niavarani, Thomas Maurer, Farkas/Waldbrunn, Hans Peter Heinzl, Werner Schnyder, Dolores Schmidinger, Thomas Stipstis, , Otto Schenk, Elfriede Ott,
Maxi Böhm und natürlich immer wieder neue originelle Geister aus der (un) heimlichen Haupt-Humor-Kultur-Kabarett-Stadt namens Wien.
Apropos: Dekadenz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Diese sogenannte "globalisierte Elite( Epstein-Club)", ist in Wirklichkeit ein plutokratischer und degenerierter Abschaum.
Freitag, 6. Februar 2026
Apropos: Käse
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schon die Gefährten des listenreichen Odysseus schätzten den Schafskäse des einäuigen Polyphem.
Käse ist weit mehr als "nur" ein Nahrungsmittel. Er ist ein zivilsatorischer Quantensprung. Das kulinarische einläuten der Sesshaftigkeit.
Bis heute ist "Käse" eine Galaxie der Gaumenfreuden.
Donnerstag, 5. Februar 2026
Apropos: Milchstrasse
Notizen aus meinem Zettelkasten: Weshalb sollte man regelmässig astronomische Studien betreiben? Nicht zu letzt, um immer wieder die Relation
herzustellen, zwischen dem was wir glauben sein zu können, und beim betrachten der Milchstrasse, in stiller Demut erkennen, was wir wirklich sind.
Mittwoch, 4. Februar 2026
Apropos: Lesen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Etwa 800 Millionen Menschen auf der Welt können auch heute im Jahr 2026 weder Lesen noch Schreiben.
Rechnet man noch die funktionellen Analphabeten hinzu, sprechen wir von rund 2 Milliarden. Fatales Abhängigkeitsverhältnis, diese
Menschen kennen nur Pflichten aber selten ihre Rechte. Arbeitssklaven im 21. Jahrhundert. Billionen Dollar für Waffen und dafür den
Rotstift in der Bildung.
Dienstag, 3. Februar 2026
Apropos: Campari Soda
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ein Cocktail (nicht nur) für Intellektuelle oder "Mens sana in Campari Soda". Das gleichnamige Lied von Dominique Grandjean (1944-2026)
mundet auch heute noch.
Montag, 2. Februar 2026
Apropos: Deutschland
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wer früher wie Friedrich Merz für "Black Rock" , dem weltweit grössten Vermögensverwalter
gearbeitet hat, mag vieles sein, aber kein Freund der Gewerkschaften. Hinzu kommt eine Wirtschaftsministerin (Katherina Reiche)
als Trojanisches Pferd. Aussen wird "Reform" propagiert und plakatiert, im Inneren dieses Danaergeschenks findet ein stetiger
und perfider Abbau von Arbeitnehmer-Rechten statt.
Sonntag, 1. Februar 2026
Apropos: Lebenszeit
Notizen aus meinem Zettelkasten: Carpe Diem quam quam minimum credula postero oder Nutze den Tag und vertraue möglichst wenig auf den folgenden.
Nur dieser Tag im Hier und Jetzt gehört dir ganz allein. Jeder Tag ist ein kleines Leben.
Samstag, 31. Januar 2026
Apropos: Karl May
Notizen aus meinem Zettelkasten:"Durchs wilde Kurdistan..." oder 65 Bände mehr als 20000 Seiten so gross ist das "Karl May'sche Universum".
Retrospektiv betrachtet war es ein soziokulturelles literarisches Experiment. Praktisch ein epischer, subjektiv nie enden wollender
abenteuerlicher Roman. Zwei kluge Köpfe über May oder das Radioessay von Arno Schmidt, "Der vorletzte Grossmystiker" und Erich Loest,
"Swallow, mein wackerer Mustang.
Freitag, 30. Januar 2026
Apropos: Eisbein und Sauerkraut
Notizen aus meinem Zettelkasten: Beamtentum und Bürokratie gehören in Deutschland zusammen wie Eisbein und Sauerkraut.
Donnerstag, 29. Januar 2026
Apropos: Abivalente Abkürzung
Notizen aus meinem Zettelkasten: "ICE" steht in unseren Breitengraden für Inter-City-Express, also möglichst schnell mit dem Zug von A nach B zu kommen.
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und in diesem Falle der unanständigen Gegensätze, steht diese Abkürzung, für ein hartes, kompromissloses und
gerade unter Donald Trump für ein brutales "Verfahren" vermeintlich illegale Einwanderer so schnell wie möglich aus dem Land zu "exportieren". Nicht
selten leider auch mit tödlichem Ausgang.Minnesota lässt grüssen.
Mittwoch, 28. Januar 2026
Apropos: Indien
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Uns" verbinden grundlegende Werte" so die pathetischen Worte von Friedrich Merz.
Wahrlich ein profunder Kenner des Kastensystems. In diesem Sinne, Grüss Gott oder Namasté ihr Millionen von Göttern und Reinkarntionen.
Wachstum um jeden Preis, zwischen dem goldenen Kalb und heiligen Kühen.
Dienstag, 27. Januar 2026
Apropos: Joel Wicki
Notizen aus meinem Zettelkasten: Joel Wicki hat den Mount Everest im Schwingen erklommen.
Mehr geht nicht, aber ohne die Gesundheit ist alles andere nichts wert. Sein Rücktritt ist eine kluge Entscheidung.
Montag, 26. Januar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Neben der "Trump-Bibel" gibt es nun auch noch seinen "Friedensrat". Wer dort Mitglied werden will, bezahlt
ähnlich wie in einem exklusiven Golfclub, eine Eintrittsgebühr. In diesem Falle sind nur läppische 1 Milliarde Dollar. Wieder etwas Geld
in die Kassen des präsidialen Familienunternehmens. Ungarn unter Viktor Orban ist natürlich sofort dabei. Die Clubgebühr stammt sicher aus EU-Fördergeldern.
Realsatire der Extraklasse.
Samstag, 24. Januar 2026
Apropos: Mundus Vult Decipi
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Mundus vult decipi", die Welt will betrogen werden. Psychologie und Manipulation der Massen funktioniert
seit dem Neolithikum, also gut 10000 Jahre lang. Von den Grossen Pyramiden bis zum Oval Office. Die Protagonisten wechseln, das "Teatro Mundi"
bleibt das gleiche. Zwischen Wölfen und Schafen und einigen schlauen Füchsen.
Freitag, 23. Januar 2026
Apropos: Lebensmittel
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wie stark können Lebensmittel belastet sein? Es ist zwar nicht der Stein der Weisen, aber ein wichtiges Mosaikteilchen
im persönlichen Gesundheitsbrett: Konsequent jedes Nahrunsmittel mit einer E.Nummer meiden. Vermeintlich einfach in der schönen Theorie, aber sehr
schwer in der verfüherischen Praxis.
Donnerstag, 22. Januar 2026
Apropos: Sokratische Methode
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Sokratische Methode oder Fragen, Fragen Fragen. Fragen als dialektischer aber noch mehr als hermeneutischer Weg
zu differenziertem Erkenntnisgewinn. Es gibt nie ein Ende vom Fragen. Fragen stellen sind das ultimative Merkmal des Menschen. Alle anderen Lebewesen
stellen keine Fragen. Nur durch Fragen können wir wachsen, können wir lernen und lehren.
Mittwoch, 21. Januar 2026
Apropos: Persiflage
Notizen aus meinem Zettelkasten: Seien wir doch nicht so knauserig "schenken" wir Donald Dagobert Trump Grönland,
die Welt, den Mond, die Milchstrasse ja das ganze Universum. Dann gibt es keine Deals mehr, dafür sehr viel Arbeit für die Kartografen.
Dienstag, 20. Januar 2026
Apropos: Davos
Notizen aus meinem Zettelkasten: Fast alle Jahre WEF, oder das Wiedersehen-"einzigartig-opportunistischer (Ver-)Führungskräfte
am (Fauler)Zauberberg in Davos.
Montag, 19. Januar 2026
Apropos: Fussball
Notizen aus meinem Zettelkasten: Das Gewaltpotential im Fussball gleicht ein bisschen den grammatikalischen Steigerungsformen.
POSITIV oder die überwältigende Mehrheit aller Zuschauer möchte einfach nur ein schönes Spiel geniessen. Ein Fest für die ganze Familie.
KOMPARATIV, oder der typische Fan ist leidenschaftlich, parteiisch, treu und lautstark. Ohne ihn gäbe es keine akustische Stimmung im Stadion.
Und dann noch zu guter Letzt,DER SUPERLATIV im negativen Sinn, die sogenannten "Ultras", eine kleine aber gefährliche Gruppierung,
da dort Gewalt in mannigfaltiger Form ein zentraler Teil ihrer Gruppendynamik darstellt.
Samstag, 17. Januar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Kein anderes Land auf der Welt, hat seit 1945, für Deutschland einen solch grossen Einfluss
in nahezu allen wichtigen Lebensbereichen ausgeübt, wie der "liebe, reiche, gute, strenge und immer mehr unberechenbare Uncle Sam"
aus Amerika.Im Klartext und ohne Zuckerguss, sprich "kollektive kognitive Dissonanz" die Abhängigkeiten politisch, ökonomisch,
gesellschaftlich und ganz besonders digital sind wahrlich fatal.
Freitag, 16. Januar 2026
Apropos: Vertrag
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der Teufel steckt bekanntlich im Detail und das Kleingedruckte bei jedem Vertrag ist eine subtile
aber auch kryptisch manipulative Gratwanderung zwischen Feinheiten aber auch Fallstricken. Grundregel: je kostspieliger der "Vertragsgegenstand",
desto gründlicher sollte man das Kleingedruckte lesen. Was im digitalen Bereich sehr schwierig ist, dort steht Geschwindigkeit vor Genauigkeit.
Donnerstag, 15. Januar 2026
Apropos: Erich von Däniken
Notizen aus meinem Zettelkasten: Er war der "Indiana Jones" unter den modernen Science-Fiction Autoren.
Seine "Erinnerungen an die Zukunft" mit dem genial-manipulativen Marketing Element, dass Ausserirdische
schon vor langer Zeit die Erde besuchten und viele Monumentalbauten errichteten, wie zum Beispiel die Pyramiden von Gizeh.
Mit wissenschaftlicher Evidenz hatte dieser fleissige "Sachbuch-Autor" nichts am Hut. Seine "Visionen" faszinierte Millionen
von Lesern auf der ganzen Welt. Auch Hollywood liess grüssen à la "Stargate". Erich von Däniken (1935-2026) hat wahrlich
Spuren hinterlassen, wenn auch nicht in ferne Galaxien.
Mittwoch, 14. Januar 2026
Apropos: Fernsehen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Von der guten alten Glotze, Unterhaltung für die ganze Familie, zum globlaen digitalen Ozean,
wo Milliarden von Smartphones rund um die Uhr vermeintlich "miteinander kommunizieren", aber in dieser "Info- und Deformationsflut"
immer mehr Menschnen den Anschluss an das reale Leben mit ihren ethischen Prinzipien verpassen.
Die eigentliche Fensicht gelingt nicht vor einem Apparat sondern nur im Studium, in der Stille und in der freien Natur.
Dienstag, 13. Januar 2026
Apropos: Politischer Filz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Genau so unverständlich wie der Dialekt ist der Umgang mit dem Gesetz im Kanton Wallis.
Viel mehr als nur ein Vorurteil, der "politische Filz" ist dort so legendär wie das Matterhorn.
Montag, 12. Januar 2026
Apropos: Schauspieler
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schauspieler haben einen Januskopf. Zwischen Schau-Show-Spiel. Ein charismatischer Schauspieler
braucht Narzissmus, Egozentrik und eine gehörige Portion Voyeurismus. Eigenschaften die in zwischenmenschlichen Beziehungen alles
andere als angenehm sind.
Samstag, 10. Januar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Im Jahr 2003 erhielt Michael Moore für seinen Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" einen Oskar,
den Prix Cesar und den Sonderpreis der Jury/Cannes. "Wiedersehen" nach über 20 Jahren. Ist die Situation in den USA rund
um die "Waffen-Verücktheit" ihrer Einwohner etwas besser geworden? Von wegen, ohne Übertreibung, im Land der unbegrenzten (egoistischen)
Möglichkeiten, sind die extremen und unanständigen Gegensätze noch grösser, noch aggressiver und noch viel gefährlicher geworden.
Nicht zuletzt wegen einer Fehlbesetzung, einem fatalen Betriebsunfall im Oval Office. Ganz böse Zungen sagen natürlich genau
das Gegenteil. Endlich haben "die Amerikaner" mit Donald Trump einen Präsidenten denn sie auch verdienen. Good Night(mare) and Good Luck.
Apropos: Orchideenfach
Notizen aus meinem Zettelkasten: Was haben die Ägyptologie und das Völkerrecht gemeinsam? Das eine ist ein faszinierendes "Orchideenfach",
und das Letztere wird es bald.
Freitag, 9. Januar 2026
Apropos: Lehrkörper
Notizen aus meinem Zettelkasten: Zwei mal drei, oder was zeichnet einen guten Lehrer aus? Kompetenz, Didaktik, Methodik, Humor, Menschenliebe, Optimismus.
Ein begnadeter Lehrer findet stets den richtigen Ton das Gegenüber zu begeistern. Vom Sonderschüler bis zum Hochbegabten.
Donnerstag, 8. Januar 2026
Apropos: Nachbarn
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der Umgang mit Nachbarn, ist eine gelungene Mischung aus Nähe und Distanz.
Freundliche Kommunikation, aber klare Grenzziehung. "My home is my castle", in diesem Sinne sollte der
Nachbar, kein Mitbewohner werden. Es braucht je nach Kontext, einen Burggraben und eine Zugbrücke.
Mittwoch, 7. Januar 2026
Apropos: Süsses Marketing
Notizen aus meinem Zettelkasten: Allein die weltweiten Marketingkosten für Süssigkeiten und Schokolade bewegen sich
in einem hohen Milliarden Dollar Betrag. Multinationale Konzerne sind gar nicht interessiert an kritische und
gesundheitsbewusste Konsumenten. Ganz im Gegenteil. Die perfide Verführung fängt ja schon bei den Kleinsten an,
mit dieser verflixten sogenannten "Kinder-Schokolade", eine Zuckerbombe die süchtig macht.
Dienstag, 6. Januar 2026
Apropos: FDP
Notizen aus meinem Zettelkasten: Jahrzehnte war die FDP von Genscher bis Lindner
eine selbstbewusste oft auch arrogante "Königsmacherin". Tempi passati. Mit ihrem
neuen "Hoffnungsträger" Christian Dürr kommt sie definitiv nicht auf einen grünen Zweig
sondern landet auf einem dürren politischen Ast. Bestensfalls noch eine Heimat für Nostalgiker,
die Partikularinteressen mit Liberalismus verwechseln.
Montag, 5. Januar 2026
Apropos: Konrad Adenauer
Notizen aus meinem Zettelkasten: Im Gefängnis unter den Nationalsozialisten las Konrad Adenauer (1876-1967)
fast den ganzen Schopenhauer. "Die Welt als Wille und Vorstellung". Später als erster Bundeskanzler im
befreiten Deutschland meinte er lapidar, man müsse mit den Menschen auskommen, die gerade vorhanden sind.
Zwischen Pragmatismus und Opportunismus. Seine rechte Hand im Kanzleramt war ein gewisser Hans Globke.
Dieser hob den rechten Arm zwölf Jahre lang, treu für Führer und Vaterland.
Sonntag, 4. Januar 2026
Apropos: Caracas
Notizen aus meinem Zettelkasten: Fluch der Karibik, oder der präsidiale Freibeuter Donald Trump trifft im explosiven Sinne
auf Nicolà Maduro. Grana(te)do in Carracas.
Samstag, 3. Januar 2026
Apropos: Steckenpferde
Notizen aus meinem Zettelkasten: Theodor W. Adorno amüsierte sich über die kleinbürgerliche "Errungenschaft" sogenannter "Steckenpferde",
wo Prokuristen Briefmarken sammeln, oder Bankdirektoren gerne wandern, oder die fleissige Sekretärin als ihr"liebstes Hobby gut essen anführt.
Kleine Freuden und Fluchten im Hamsterrad der Sachzwänge. Das "Freizeitangebot" im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung
bewegt sich heute in ganz anderen (negativen) Dimensionen. Die Motive dieser "Parallelexistenzen" sind nicht selten auch eine
perfide Entfremdung am Arbeitsplatz. Ein digitales bitteres "Zuckerl", über 3,1 Milliarden Menschen spielen sogenannte Videospiele.
Der Rest ist schweigen, oder Orwell und Huxley lassen grüssen.
Freitag, 2. Januar 2026
Apropos: Fatale Konstellation
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Missachtung elementarer Brandschutz-Vorschriften in Verbindung mit einem laschen Notausgang, führte zu
einer fatalen Konstellation, die in der Lounge-Bar "Le Constellation" im mondänen Crans Montana in der Silvesternacht in eine Tragödie endete.
Mit Dutzenden von Toten und weit über 100 zum Teil Schwerverletzten, meist sehr jungen Erwachsenen.
Donnerstag, 1. Januar 2026
Apropos: Epiktet
Notizen aus meinem Zettelkasten: und noch eine eudämonologischen Lesefrucht "Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren, beunruhigt,
sondern durch die Gedanken darüber."
Apropos: Gegenwart
Notizen aus meinem Zettelkasten: Empfinde ich meine Gegenwart als grau und bitter, wird auch die "Zukunft" schwarz und gallig.
Nur wer im Hier und Jetzt, ganz bei dem ist, was gerade ist, jeden Augenblick, jeden Atemzug als einzigartig betrachtet,
erkennt, mit einem Hauch Transzendenz dass nur das Jetzt ihm ganz gehört. Die Vergangenheit ist vorbei, wir können sie visuell
und schriftlich rekonstruieren, interpretieren und nicht selten dabei wird sie dadurch idealisiert. Die "gute alte Zeit".
"Zukunft" ist keine Zeit im fassbaren Sinne, sondern individuell-psychologisch unsere Erwartungshaltung, unsere Sehnsucht,
auf etwas Neues, etwas Schönes, wie die alljährlichen Wünsche und Vorsätze zum Jahreswechsel.
Abonnieren
Kommentare (Atom)