Freitag, 22. Mai 2026

Apropos: Ukraine

Notizen aus meinen Zettelkasten:Eine EU-Mitgliedschaft der Ukraine ist Mühstein und Treibsand zugleich.

Donnerstag, 21. Mai 2026

Apropos: Gesunde Ernährung

Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Eltern müssen den gesunden Lebenstil, und zwar nicht nur bei der Ernährung konsequent vorleben, sonst bleibt es nur bei den vermeintlich guten Vorsätzen. Kinder sind unbestechliche Beobachter und die ersten Vorbilder heissen Vater und Mutter.

Mittwoch, 20. Mai 2026

Apropos: Grenzen des Wachstums

Notizen aus meinem Zettelkasten: Volksinitiative "Keine 10 Millionen Schweiz", oder abseits aller Ideologie, es gibt in allem eine Grenze des Wachstums, ausser vielleicht in der Masslosigkeit des Homo Sapiens. Wie viele Menschen im Jahre 2126 auf der Welt, in Europa und in unserem Land wohl leben werden? Wahrlich eine Jahrhundertfrage.

Dienstag, 19. Mai 2026

Apropos: Schlaf

Notizen aus meinem Zettelkasten: Der Schlaf ist die Quelle des Lebens und der Wächter der Gesundheit.Richtiges Durchschlafen ist ein Energiehoch der Extraklasse. Der Mittagsschlaf ist ein Juwel der Regeneration.Gönnen Sie sich jeden Tag ein kleines Nickerchen. Pausen sind existenziell wichtig, je anspruchsvoller die Arbeit, desto mehr Pausen .Wer nicht gut schlafen kann, hat ein schlechtes Gedächtnis. Die Haut erholt sich im Schlaf. Glücklich wer keinen Wecker besitzt. Ein tiefer Schlaf ist das Synonym für ein glückliches und erfülltes Leben.

Montag, 18. Mai 2026

Apropos: Kulturgeschichtliches Personalpronomen

Notizen aus meinem Zettelkasten: In früheren Zeiten, zwischen Aristokratie und Bourgeoise siezte man als Kind noch seine Eltern, und sogar die werte Gattin nach dem obligaten Beischlaf. Zwischen ausgesuchter Verlogenheit und elitärer Etikette. Zum Glück, Tempi passati.

Samstag, 16. Mai 2026

Apropos: Karl Kraus

Notizen aus meinem Zettelkasten: "Die Fackel" von Karl Kraus (1876-1936) ist für mich auch noch nach Jahrzehnten der Lektüre, ein einzigartiges literarisches Hochgebirge, mit immer wieder neuen Bergtouren zwischen Gratwanderung und Gletscherspalte.

Freitag, 15. Mai 2026

Apropos: Headhunter

Notizen aus meinem Zettelkasten: Sogenannte "Top-Manager", treffender "Haifische der Extraklasse" bewerben sich nicht mehr selbst. Völlig kontraproduktiv. Dann hat man schon verloren. Das "Renommee", der Status ist dann weg. Dafür gibt eine spezialisierte Form der Unternehmensberatung, die Headhunters. Diese modernen Kopfgeldjäger suchen sich die besten Alphatiere, umschwärmen sie mit astronomischen Salären, natürlich ohne die saftige Provison nicht aus den Augen zu verlieren.

Donnerstag, 14. Mai 2026

Apropos: Russland

Notizen aus meinem Zettelkasten: Wie verhält sich Russland nach der "Ära Putin" gegenüber der Ukraine? Diese Frage ist ganz besonders für Europa die grösste geopolitische Herausforderung, und für Kiew eine Frage von Leben und Tod.

Mittwoch, 13. Mai 2026

Apropos: Gerhard Schröder

Notizen aus meinem Zettelkasten: Mein Lieblingszitat von Gerhard Schröder über Wladimir Putin, "Er ist ein lupenreiner Demokrat". Da wird einem doch gleich wieder warm ums Herz, und dann soll noch jemand sagen, Putin hätte keinen Sinn für schwarzen Humor. Der Altkanzler Schröder als Brückenbauer ist etwa so wirksam wie ein Fuchs im Hühnerstall, der hoch und heilig verspricht, er ist nun Vegetarier geworden.

Dienstag, 12. Mai 2026

Apropos: Albrecht von Lucke

Notizen aus meinem Zettelkasten: Albrecht von Lucke nenne ich gerne etwas süffisant ein "linguistisches Maschinengewehr". Dieser blitzgescheite deutsche Publizist spricht so schnell und formuliert gleichzeitig so druckreif, dass die Gegenseite fast nicht mehr zu Wort kommt.

Montag, 11. Mai 2026

Apropos: Pietro Marcello

Notizen aus meinem Zettelkasten: Der Film "Martin Eden" von Pietro Marcello basiert auf dem Schlüssel-Roman von Jack London. Marcello macht daraus eine wundervolle poetische Metapher für den Initationsweg der künstlerischen Existenz. Prädikat: besonders wertvoll.

Samstag, 9. Mai 2026

Apropos: Fin-Tech

Notizen aus meinem Zettelkasten: Was Fin-Tech in extremis für eine Gesellschaft bedeuten kann, zeigt auf exemplarische Art und Weise das Reich der Mitte. Zwischen "Ali pay" und "We chat pay", ohne Smart-Phone sind Sie in China verloren, ja sie existieren gar nicht mehr. "Transparenz" auf eine "orwellsche" Art und Weise.

Freitag, 8. Mai 2026

Apropos: Virus

Notizen aus meinem Zettelkasten: Am Anfang war nicht das Wort, sondern das Virus. Noch kein Alarmismus aber auch nicht ein Laisser-Faire. Das Hanta-Virus sollte man nicht unterschätzen, und die perfekte Plattform namens globalisierte Kreuzfahrten auf den sieben Weltmeeren schon gar nicht.

Donnerstag, 7. Mai 2026

Apropos: Friedrich Merz

Notizen aus meinem Zettelkasten: Wenn der Politik-Stil die Physiognomie des Geistes ist, ja, dann gute Nacht Deutschland. Friedrich Merz wird wohl nicht die ganze Legislaturperiode als Bundeskanzler überstehen.

Mittwoch, 6. Mai 2026

Apropos: Curtis Yarvin

Notizen aus meinem Zettelkasten. Wer das Wort "Vor-Denker" im Zusammenhang mit Curtis Yarvin überhaupt in den Mund nimmt ist ein intellektueller Sado-Masochist der Extraklasse. Postskriptum: Pflichtlketüre und Repetitorium zugleich, "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" von Karl Popper.

Dienstag, 5. Mai 2026

Apropos: Paradoxon

Notizen aus meinem Zettelkasten: Fast 700 Millionen Menschen auf der Welt leiden unfreiwillig an chronischer Unterernährung, da ist "Dünn-sein" kein Schönheitsideal sondern eine existenzielle Bedrohung.

Montag, 4. Mai 2026

Apropos: Euphemismen

Notizen aus meinem Zettelkasten: Politiker jedweder Couleur lieben Euphemismen ungemein. Aus Schulden in astronischer Höhe, wird ein "Sondervermögen", und aus einem drastischen Sozialabbau, werden "zukunftsweisende Reformen". Beschönigung statt Klartext, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Akzeptanz der repräsentativen Demokratie schmilzt wie der Schnee an der Sonne.

Samstag, 2. Mai 2026

Apropos: Single Malt Whisky

Notizen aus meinem Zettelkasten: Bei einem aussergewöhnlichen Single Malt Whisky verschwende ich kein einziges Wort, die konzentrierte und kontemplative Aufmerksamkeit gehört ganz dem Gaumen.

Freitag, 1. Mai 2026

Apropos: Gewerkschaften

Notizen aus meinem Zettelkasten: Weshalb scheuen wohl Konzerne wie Amazon, Google, Meta von Musk & Company ganz zu schweigen, Gewerkschaften wie der Teufel das Weihwasser? Gewerkschafter sind gut ausgebildet, selbstbewusst und sozial engagiert, sie kennen ihre Pflichten aber genauso aber ihre Rechte, und sind nicht nur bei Sonntagsreden solidarisch. Ohne starke Gewerkschaften landen wir alle schneller als uns lieb ist, wieder in feudalisitsche Verhältnisse. Die grösste Bedrohung für die Gewerkschaften und für die soziale Marktwirtschaft, ist der Neoliberalismus in Verbindung mit der KI.