Donnerstag, 29. Januar 2026
Apropos: Abivalente Abkürzung
Notizen aus meinem Zettelkasten: "ICE" steht in unseren Breitengraden für Inter-City-Express, also möglichst schnell mit dem Zug von A nach B zu kommen.
Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten und in diesem Falle der unanständigen Gegensätze, steht diese Abkürzung, für ein hartes, kompromissloses und
gerade unter Donald Trump für ein brutales "Verfahren" vermeintlich illegale Einwanderer so schnell wie möglich aus dem Land zu "exportieren". Nicht
selten leider auch mit tödlichem Ausgang.Minnesota lässt grüssen.
Mittwoch, 28. Januar 2026
Apropos: Indien
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Uns" verbinden grundlegende Werte" so die pathetischen Worte von Friedrich Merz.
Wahrlich ein profunder Kenner des Kastensystems. In diesem Sinne, Grüss Gott oder Namasté ihr Millionen von Göttern und Reinkarntionen.
Wachstum um jeden Preis, zwischen dem goldenen Kalb und heiligen Kühen.
Dienstag, 27. Januar 2026
Apropos: Joel Wicki
Notizen aus meinem Zettelkasten: Joel Wicki hat den Mount Everest im Schwingen erklommen.
Mehr geht nicht, aber ohne die Gesundheit ist alles andere nichts wert. Sein Rücktritt ist eine kluge Entscheidung.
Montag, 26. Januar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Neben der "Trump-Bibel" gibt es nun auch noch seinen "Friedensrat". Wer dort Mitglied werden will, bezahlt
ähnlich wie in einem exklusiven Golfclub, eine Eintrittsgebühr. In diesem Falle sind nur läppische 1 Milliarde Dollar. Wieder etwas Geld
in die Kassen des präsidialen Familienunternehmens. Ungarn unter Viktor Orban ist natürlich sofort dabei. Die Clubgebühr stammt sicher aus EU-Fördergeldern.
Realsatire der Extraklasse.
Samstag, 24. Januar 2026
Apropos: Mundus Vult Decipi
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Mundus vult decipi", die Welt will betrogen werden. Psychologie und Manipulation der Massen funktioniert
seit dem Neolithikum, also gut 10000 Jahre lang. Von den Grossen Pyramiden bis zum Oval Office. Die Protagonisten wechseln, das "Teatro Mundi"
bleibt das gleiche. Zwischen Wölfen und Schafen und einigen schlauen Füchsen.
Freitag, 23. Januar 2026
Apropos: Lebensmittel
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wie stark können Lebensmittel belastet sein? Es ist zwar nicht der Stein der Weisen, aber ein wichtiges Mosaikteilchen
im persönlichen Gesundheitsbrett: Konsequent jedes Nahrunsmittel mit einer E.Nummer meiden. Vermeintlich einfach in der schönen Theorie, aber sehr
schwer in der verfüherischen Praxis.
Donnerstag, 22. Januar 2026
Apropos: Sokratische Methode
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Sokratische Methode oder Fragen, Fragen Fragen. Fragen als dialektischer aber noch mehr als hermeneutischer Weg
zu differenziertem Erkenntnisgewinn. Es gibt nie ein Ende vom Fragen. Fragen stellen sind das ultimative Merkmal des Menschen. Alle anderen Lebewesen
stellen keine Fragen. Nur durch Fragen können wir wachsen, können wir lernen und lehren.
Mittwoch, 21. Januar 2026
Apropos: Persiflage
Notizen aus meinem Zettelkasten: Seien wir doch nicht so knauserig "schenken" wir Donald Dagobert Trump Grönland,
die Welt, den Mond, die Milchstrasse ja das ganze Universum. Dann gibt es keine Deals mehr, dafür sehr viel Arbeit für die Kartografen.
Dienstag, 20. Januar 2026
Apropos: Davos
Notizen aus meinem Zettelkasten: Fast alle Jahre WEF, oder das Wiedersehen-"einzigartig-opportunistischer (Ver-)Führungskräfte
am (Fauler)Zauberberg in Davos.
Montag, 19. Januar 2026
Apropos: Fussball
Notizen aus meinem Zettelkasten: Das Gewaltpotential im Fussball gleicht ein bisschen den grammatikalischen Steigerungsformen.
POSITIV oder die überwältigende Mehrheit aller Zuschauer möchte einfach nur ein schönes Spiel geniessen. Ein Fest für die ganze Familie.
KOMPARATIV, oder der typische Fan ist leidenschaftlich, parteiisch, treu und lautstark. Ohne ihn gäbe es keine akustische Stimmung im Stadion.
Und dann noch zu guter Letzt,DER SUPERLATIV im negativen Sinn, die sogenannten "Ultras", eine kleine aber gefährliche Gruppierung,
da dort Gewalt in mannigfaltiger Form ein zentraler Teil ihrer Gruppendynamik darstellt.
Samstag, 17. Januar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Kein anderes Land auf der Welt, hat seit 1945, für Deutschland einen solch grossen Einfluss
in nahezu allen wichtigen Lebensbereichen ausgeübt, wie der "liebe, reiche, gute, strenge und immer mehr unberechenbare Uncle Sam"
aus Amerika.Im Klartext und ohne Zuckerguss, sprich "kollektive kognitive Dissonanz" die Abhängigkeiten politisch, ökonomisch,
gesellschaftlich und ganz besonders digital sind wahrlich fatal.
Freitag, 16. Januar 2026
Apropos: Vertrag
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der Teufel steckt bekanntlich im Detail und das Kleingedruckte bei jedem Vertrag ist eine subtile
aber auch kryptisch manipulative Gratwanderung zwischen Feinheiten aber auch Fallstricken. Grundregel: je kostspieliger der "Vertragsgegenstand",
desto gründlicher sollte man das Kleingedruckte lesen. Was im digitalen Bereich sehr schwierig ist, dort steht Geschwindigkeit vor Genauigkeit.
Donnerstag, 15. Januar 2026
Apropos: Erich von Däniken
Notizen aus meinem Zettelkasten: Er war der "Indiana Jones" unter den modernen Science-Fiction Autoren.
Seine "Erinnerungen an die Zukunft" mit dem genial-manipulativen Marketing Element, dass Ausserirdische
schon vor langer Zeit die Erde besuchten und viele Monumentalbauten errichteten, wie zum Beispiel die Pyramiden von Gizeh.
Mit wissenschaftlicher Evidenz hatte dieser fleissige "Sachbuch-Autor" nichts am Hut. Seine "Visionen" faszinierte Millionen
von Lesern auf der ganzen Welt. Auch Hollywood liess grüssen à la "Stargate". Erich von Däniken (1935-2026) hat wahrlich
Spuren hinterlassen, wenn auch nicht in ferne Galaxien.
Mittwoch, 14. Januar 2026
Apropos: Fernsehen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Von der guten alten Glotze, Unterhaltung für die ganze Familie, zum globlaen digitalen Ozean,
wo Milliarden von Smartphones rund um die Uhr vermeintlich "miteinander kommunizieren", aber in dieser "Info- und Deformationsflut"
immer mehr Menschnen den Anschluss an das reale Leben mit ihren ethischen Prinzipien verpassen.
Die eigentliche Fensicht gelingt nicht vor einem Apparat sondern nur im Studium, in der Stille und in der freien Natur.
Dienstag, 13. Januar 2026
Apropos: Politischer Filz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Genau so unverständlich wie der Dialekt ist der Umgang mit dem Gesetz im Kanton Wallis.
Viel mehr als nur ein Vorurteil, der "politische Filz" ist dort so legendär wie das Matterhorn.
Montag, 12. Januar 2026
Apropos: Schauspieler
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schauspieler haben einen Januskopf. Zwischen Schau-Show-Spiel. Ein charismatischer Schauspieler
braucht Narzissmus, Egozentrik und eine gehörige Portion Voyeurismus. Eigenschaften die in zwischenmenschlichen Beziehungen alles
andere als angenehm sind.
Samstag, 10. Januar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Im Jahr 2003 erhielt Michael Moore für seinen Dokumentarfilm "Bowling for Columbine" einen Oskar,
den Prix Cesar und den Sonderpreis der Jury/Cannes. "Wiedersehen" nach über 20 Jahren. Ist die Situation in den USA rund
um die "Waffen-Verücktheit" ihrer Einwohner etwas besser geworden? Von wegen, ohne Übertreibung, im Land der unbegrenzten (egoistischen)
Möglichkeiten, sind die extremen und unanständigen Gegensätze noch grösser, noch aggressiver und noch viel gefährlicher geworden.
Nicht zuletzt wegen einer Fehlbesetzung, einem fatalen Betriebsunfall im Oval Office. Ganz böse Zungen sagen natürlich genau
das Gegenteil. Endlich haben "die Amerikaner" mit Donald Trump einen Präsidenten denn sie auch verdienen. Good Night(mare) and Good Luck.
Apropos: Orchideenfach
Notizen aus meinem Zettelkasten: Was haben die Ägyptologie und das Völkerrecht gemeinsam? Das eine ist ein faszinierendes "Orchideenfach",
und das Letztere wird es bald.
Freitag, 9. Januar 2026
Apropos: Lehrkörper
Notizen aus meinem Zettelkasten: Zwei mal drei, oder was zeichnet einen guten Lehrer aus? Kompetenz, Didaktik, Methodik, Humor, Menschenliebe, Optimismus.
Ein begnadeter Lehrer findet stets den richtigen Ton das Gegenüber zu begeistern. Vom Sonderschüler bis zum Hochbegabten.
Donnerstag, 8. Januar 2026
Apropos: Nachbarn
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der Umgang mit Nachbarn, ist eine gelungene Mischung aus Nähe und Distanz.
Freundliche Kommunikation, aber klare Grenzziehung. "My home is my castle", in diesem Sinne sollte der
Nachbar, kein Mitbewohner werden. Es braucht je nach Kontext, einen Burggraben und eine Zugbrücke.
Mittwoch, 7. Januar 2026
Apropos: Süsses Marketing
Notizen aus meinem Zettelkasten: Allein die weltweiten Marketingkosten für Süssigkeiten und Schokolade bewegen sich
in einem hohen Milliarden Dollar Betrag. Multinationale Konzerne sind gar nicht interessiert an kritische und
gesundheitsbewusste Konsumenten. Ganz im Gegenteil. Die perfide Verführung fängt ja schon bei den Kleinsten an,
mit dieser verflixten sogenannten "Kinder-Schokolade", eine Zuckerbombe die süchtig macht.
Dienstag, 6. Januar 2026
Apropos: FDP
Notizen aus meinem Zettelkasten: Jahrzehnte war die FDP von Genscher bis Lindner
eine selbstbewusste oft auch arrogante "Königsmacherin". Tempi passati. Mit ihrem
neuen "Hoffnungsträger" Christian Dürr kommt sie definitiv nicht auf einen grünen Zweig
sondern landet auf einem dürren politischen Ast. Bestensfalls noch eine Heimat für Nostalgiker,
die Partikularinteressen mit Liberalismus verwechseln.
Montag, 5. Januar 2026
Apropos: Konrad Adenauer
Notizen aus meinem Zettelkasten: Im Gefängnis unter den Nationalsozialisten las Konrad Adenauer (1876-1967)
fast den ganzen Schopenhauer. "Die Welt als Wille und Vorstellung". Später als erster Bundeskanzler im
befreiten Deutschland meinte er lapidar, man müsse mit den Menschen auskommen, die gerade vorhanden sind.
Zwischen Pragmatismus und Opportunismus. Seine rechte Hand im Kanzleramt war ein gewisser Hans Globke.
Dieser hob den rechten Arm zwölf Jahre lang, treu für Führer und Vaterland.
Sonntag, 4. Januar 2026
Apropos: Caracas
Notizen aus meinem Zettelkasten: Fluch der Karibik, oder der präsidiale Freibeuter Donald Trump trifft im explosiven Sinne
auf Nicolà Maduro. Grana(te)do in Carracas.
Samstag, 3. Januar 2026
Apropos: Steckenpferde
Notizen aus meinem Zettelkasten: Theodor W. Adorno amüsierte sich über die kleinbürgerliche "Errungenschaft" sogenannter "Steckenpferde",
wo Prokuristen Briefmarken sammeln, oder Bankdirektoren gerne wandern, oder die fleissige Sekretärin als ihr"liebstes Hobby gut essen anführt.
Kleine Freuden und Fluchten im Hamsterrad der Sachzwänge. Das "Freizeitangebot" im Zeitalter der Globalisierung und Digitalisierung
bewegt sich heute in ganz anderen (negativen) Dimensionen. Die Motive dieser "Parallelexistenzen" sind nicht selten auch eine
perfide Entfremdung am Arbeitsplatz. Ein digitales bitteres "Zuckerl", über 3,1 Milliarden Menschen spielen sogenannte Videospiele.
Der Rest ist schweigen, oder Orwell und Huxley lassen grüssen.
Freitag, 2. Januar 2026
Apropos: Fatale Konstellation
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die Missachtung elementarer Brandschutz-Vorschriften in Verbindung mit einem laschen Notausgang, führte zu
einer fatalen Konstellation, die in der Lounge-Bar "Le Constellation" im mondänen Crans Montana in der Silvesternacht in eine Tragödie endete.
Mit Dutzenden von Toten und weit über 100 zum Teil Schwerverletzten, meist sehr jungen Erwachsenen.
Donnerstag, 1. Januar 2026
Apropos: Epiktet
Notizen aus meinem Zettelkasten: und noch eine eudämonologischen Lesefrucht "Die Menschen werden nicht durch die Dinge, die passieren, beunruhigt,
sondern durch die Gedanken darüber."
Apropos: Gegenwart
Notizen aus meinem Zettelkasten: Empfinde ich meine Gegenwart als grau und bitter, wird auch die "Zukunft" schwarz und gallig.
Nur wer im Hier und Jetzt, ganz bei dem ist, was gerade ist, jeden Augenblick, jeden Atemzug als einzigartig betrachtet,
erkennt, mit einem Hauch Transzendenz dass nur das Jetzt ihm ganz gehört. Die Vergangenheit ist vorbei, wir können sie visuell
und schriftlich rekonstruieren, interpretieren und nicht selten dabei wird sie dadurch idealisiert. Die "gute alte Zeit".
"Zukunft" ist keine Zeit im fassbaren Sinne, sondern individuell-psychologisch unsere Erwartungshaltung, unsere Sehnsucht,
auf etwas Neues, etwas Schönes, wie die alljährlichen Wünsche und Vorsätze zum Jahreswechsel.
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