Montag, 23. Februar 2026
Apropos: Basilea
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wer A sagt der sagt auch B. B wie Basler Fasnacht, B wie Morgenstreich, B wie Basler Mehlsuppe, B wie Schnitzelbänke,
B wie Klein-und Gross-Basel, B wie Cortege und B wie die drei verrücktesten und lautesten Tage in Basilea.
Samstag, 21. Februar 2026
Apropos: Davide Ferrario
Notizen aus meinem Zettelkasten: Mit dem Film "Eine Bibliothek der Welt" setzt Davide Ferrario Umberto Eco (1932-2016) ein visuelles Denkmal.
Umberto Eco war ein Kosmopolit und ein moderner "uomo universale". Er war ein allseitig gebildeter Enzyklopädist und immer auf der
Suche nach dem Geheimnis hinter dem Geheimnis. Seine grösste Bibliothek in Mailand war so riesig, dass er ein tägliches Ritual pflegte,
einen "Buch-Spaziergang". Das kontemplative abschreiten seiner "Seelenapotheke", um sich von seinen "Buchfreunden" inspirieren zu lassen.
Für ihn waren Kunst und Intelligenz nur mit dem Menschen, aber niemals mit einer Maschine konnotiert. Ein grosser Aufklärer vom Stamme
der letzten Mohikaner.
Freitag, 20. Februar 2026
Apropos: Lady Liberty
Notizen aus meinem Zettelkasten:Wenn die USA so weitermachen, tragen sie nicht mehr die Fackel der Freiheit in die Welt hinaus, sondern den
Armleuchter der Ignoranz. Und noch eine nicht ganz unwichtige süffisante Randbemerkung, die kognitiven Fähigkeiten des amtierenden amerikanischen
Präsidenten verändern sich rapide. In welche Richtung das Pendel ausschlägt überlasse ich dem aufmerksamen Beobachter.
Donnerstag, 19. Februar 2026
Apropos: Künstliche Intelligenz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Chat GBT im Wahn, oder "mentale Gesundheit" und KI verhält sich etwa so wie ein Fuchs im Hühnerstall.
Mittwoch, 18. Februar 2026
Apropos: USA
Notizen aus meinem Zettelkasten: Der amerikanische Aussenminister Marco Rubio sitzt nicht so fest im Sattel, wie dies gemeinhin europäische
Regierungschefs gerne hätten. Ganz im Gegenteil. Der Kampf um die Nachfolge von Donald Trump ist längst im Gange. Die graue Eminenz,
Vizepräsident Vance möchte seinen Intimfeind Rubio so schnell wie möglich aus dem Weg räumen. Für ihn und die MAGA-Bewegung ist der Rubi(o)kon.
schon überschritten.
Dienstag, 17. Februar 2026
Apropos: Bibliothek
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ob die Menschen in 30 oder gar 50 Jahren überhaupt noch wissen, was eine Bibliothek ist?
In ferner Zukunft ist das traditionelle Lesen, Schreiben und Rechnen, vom selbstständigen Denken ganz zu schweigen,
viel zu anstrengend und nervenaufreibend. Dafür haben wir dann unzählige digital stets hilfsbereite und freundliche
"KI-Wichtelmännchen" für alle Arbeits-und Lebenssitutationen. Sie haben alle Antworten auf unsere tief(blöd)sinnigen
Fragen und wir haben dann endlich den Kopf frei für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Was war nochmals die Frage?
Kein Problem. KI kennt keinen Stress nur Algorithmen.
Montag, 16. Februar 2026
Apropos: Honig
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schon im ältesten medizinischen Lehrbuch dem "Papyrus Elbers" steht geschrieben: Vom Husten bis zum Knie,
oh wundervoller wilder Honig du schadest nie. Ganz im Gegenteil. Bei den Alten Ägyptern galt Honig als Allheilmittel und die Bienen
wurden verehrt als Geschenk der Götter.
Samstag, 14. Februar 2026
Apropos: Science - Fiction
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wenn Jules Verne der Urknall des Science-Fiktion war, sind Stanislaw Lem, Ray Bradbury, Isaac Asimov, einzigartige
visionäre Galaxien, zwischen Utopie und Dystopie. Literarische Futurologie der Extraklasse.
Freitag, 13. Februar 2026
Apropos: Augiasställe
Notizen aus meinem Zettelkasten: Es gibt leider eine fatale Kausalität zwischen der Verrohung der Sprache und der Gewalt an Frauen
und der extremen Flut von pornografischen und gewaltdarstellenden Bildern im Internet. Eine Herkulesarbeit diese digitalen Augiasställe
auszumisten. Ein erster wichtiger und unabdingbarer Schritt, ein konsequentes Vorgehen gegen die Tech-Konzerne, auf der ökonomischen und
ganz besonders steuertechnischen Ebene. Dies kann nur auf einer supranationalen Ebene gelingen.
Donnerstag, 12. Februar 2026
Apropos: Wladimir Putin
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wladimir Putin steht meist sehr spät aus. Er ist ein notorischer Nachtmensch. In der Stille der Nacht entwickelt
er gerne seine Strategien rund um die Macht. Eine Gemeinsamkeit mit dem "Führer". Adolf Hitler war auch eine Eule. Im Gegensatz zum deutschen Diktator
treibt "Zar Wladimir" exzessiv viel Sport und macht täglich ausgeklügelte Fitnessübungen.
Mittwoch, 11. Februar 2026
Apropos: SRG
Notizen aus meinem Zettelkasten: "Journalisten sind die Feinde des Volkes". Ein Originalzitat von Donald Trump. Dieser Satz lässt tief blicken.
Ein Abgrund an Ignoranz und Bösartigkeit. In diesem Sinne, tragen wir Sorge zu einer öffentlich-rechtlichen SRG, die diesen Namen auch in der Zukunft
noch verdient. "Biedermann und die Brandstifter" haben bei uns in der Schweiz nichts verloren.
Dienstag, 10. Februar 2026
Apropos: Armut
Motizen aus meinem Zettelkasten: "Angst und Armut essen Seele auf, und in extremis zerstören sie uns Menschen". "Wir" fliegen zum Mond,
und einige Verrückte wollen sogar zum Mars, aber der globalisierte Kapitalismus, zwischen Rohstoffhandel und Spekulation , nimmt es auch
dieses Jahr stillschweigend und zynisch in Kauf, dass wieder über 8 Millionen Menschen elendig den Hungertod erleiden.Dies ist das ultimative Armutszeugnis
des Homo Sapiens.
Montag, 9. Februar 2026
Apropos: Goldmedaille
Notizen aus meinem Zettelkasten: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Eine olympische Goldmedaille aus purem Gold
hätte allein einen Materialwert von über 35000 Euro. Viel zu teuer. (Immerhin 6 Gramm Gold der Rest ist Silber)
So bleibt mehr Geld übrig für die IOC-Mitglieder und ihrer standesgemässen Unterbringung.
Samstag, 7. Februar 2026
Apropos: Wien
Notizen aus meinem Zettelkasten: Die einen haben noch einen Koffer in Berlin, ich besitze noch einen schwarz-humorvollen Giftschrank in Wien.
Das sarkastische Inventar: Je nach Lust und Laune und Tagesform gönne ich mir dieses ganz besondere "Zuckerl".
Helmut Qualtinger, Lukas Resetaris, Georg Kreisler, Josef Hader, Alfred Dorfer, Herwig Seeböck, Roland Düringer,, Andreas Vitasek, Erwin Steinhauer,
Michael Niavarani, Thomas Maurer, Farkas/Waldbrunn, Hans Peter Heinzl, Werner Schnyder, Dolores Schmidinger, Thomas Stipstis, , Otto Schenk, Elfriede Ott,
Maxi Böhm und natürlich immer wieder neue originelle Geister aus der (un) heimlichen Haupt-Humor-Kultur-Kabarett-Stadt namens Wien.
Apropos: Dekadenz
Notizen aus meinem Zettelkasten: Diese sogenannte "globalisierte Elite( Epstein-Club)", ist in Wirklichkeit ein plutokratischer und degenerierter Abschaum.
Freitag, 6. Februar 2026
Apropos: Käse
Notizen aus meinem Zettelkasten: Schon die Gefährten des listenreichen Odysseus schätzten den Schafskäse des einäuigen Polyphem.
Käse ist weit mehr als "nur" ein Nahrungsmittel. Er ist ein zivilsatorischer Quantensprung. Das kulinarische einläuten der Sesshaftigkeit.
Bis heute ist "Käse" eine Galaxie der Gaumenfreuden.
Donnerstag, 5. Februar 2026
Apropos: Milchstrasse
Notizen aus meinem Zettelkasten: Weshalb sollte man regelmässig astronomische Studien betreiben? Nicht zu letzt, um immer wieder die Relation
herzustellen, zwischen dem was wir glauben sein zu können, und beim betrachten der Milchstrasse, in stiller Demut erkennen, was wir wirklich sind.
Mittwoch, 4. Februar 2026
Apropos: Lesen
Notizen aus meinem Zettelkasten: Etwa 800 Millionen Menschen auf der Welt können auch heute im Jahr 2026 weder Lesen noch Schreiben.
Rechnet man noch die funktionellen Analphabeten hinzu, sprechen wir von rund 2 Milliarden. Fatales Abhängigkeitsverhältnis, diese
Menschen kennen nur Pflichten aber selten ihre Rechte. Arbeitssklaven im 21. Jahrhundert. Billionen Dollar für Waffen und dafür den
Rotstift in der Bildung.
Dienstag, 3. Februar 2026
Apropos: Campari Soda
Notizen aus meinem Zettelkasten: Ein Cocktail (nicht nur) für Intellektuelle oder "Mens sana in Campari Soda". Das gleichnamige Lied von Dominique Grandjean (1944-2026)
mundet auch heute noch.
Montag, 2. Februar 2026
Apropos: Deutschland
Notizen aus meinem Zettelkasten: Wer früher wie Friedrich Merz für "Black Rock" , dem weltweit grössten Vermögensverwalter
gearbeitet hat, mag vieles sein, aber kein Freund der Gewerkschaften. Hinzu kommt eine Wirtschaftsministerin (Katherina Reiche)
als Trojanisches Pferd. Aussen wird "Reform" propagiert und plakatiert, im Inneren dieses Danaergeschenks findet ein stetiger
und perfider Abbau von Arbeitnehmer-Rechten statt.
Sonntag, 1. Februar 2026
Apropos: Lebenszeit
Notizen aus meinem Zettelkasten: Carpe Diem quam quam minimum credula postero oder Nutze den Tag und vertraue möglichst wenig auf den folgenden.
Nur dieser Tag im Hier und Jetzt gehört dir ganz allein. Jeder Tag ist ein kleines Leben.
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